„Bester Film“ und acht weitere Oscar-Nominierungen für Im Westen nichts Neues

Große Ehre für Im Westen nichts Neues in Hollywood: Zum ersten Mal überhaupt wurde ein deutscher Film in der wichtigsten Kategorie „Bester Film“ nominiert.

Außerdem haben die Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) den Film von Regisseur und Drehbuchautor Edward Berger in acht weiteren Kategorien nominiert: 

  • „Bester internationaler Film“
  • „Bestes adaptiertes Drehbuch“
  • „Bester Ton“
  • „Beste Filmmusik“
  • „Bestes Makeup und beste Frisuren“
  • „Bestes Szenenbild“
  • „Beste Kamera“
  • „Beste visuelle Effekte“

Damit ist das Antikriegsdrama der erste deutsche Spielfilm seit Wolfgang Petersens Das Boot vor 40 Jahren, der mehr als sechsmal für die wichtigsten Filmpreise der Welt nominiert ist.

Die Verleihung der 95. Oscars findet in der Nacht vom 12. auf den 13. März 2023 statt.

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Im Westen nichts Neues ist die erste deutsche Verfilmung des Buchklassikers von Erich Maria Remarque. Im Fokus steht der 19 Jahre alte Paul Bäumer (gespielt von Felix Kammerer), der an der Westfront des Krieges zwischen Granaten, Gasangriffen und Fliegeralarm um sein Leben kämpft. Er und seine Kameraden erleben am eigenen Leib, wie die anfängliche Euphorie des Krieges in Verzweiflung und Angst umschlägt.

Im Westen nichts Neues wurde bereits vielfach honoriert. Der Film erhielt bei den BAFTA Awards insgesamt 14 Nominierungen, darunter als „Bester Film“. Außerdem setzte die Deutsche Filmakademie den Film auf die Vorauswahlliste des Deutschen Filmpreises.

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Netflixwoche Redaktion