Zum Start von The Ultimatum: Das sind die besten Reality-TV-Shows auf Netflix

Mit Reality-TV ist es ein bisschen so wie mit Modern Talking in den 1990er Jahren. Kein Mensch will zugeben, dass er ein Album von Thomas Anders und Dieter Bohlen zu Hause herumliegen hat, aber irgendjemand muss das Zeug ja gekauft haben.

Seit dem 06. April ergänzt The Ultimatum: Marry or Move On das Netflix Reality-TV-Programm. The Ultimatum ist die neue Show der Liebe macht blind-Macher*innen, die sich – noch so eine Parallele – genauso anfühlt wie „Cheri Cheri Lady“ klingt: alles ist ein bisschen zu laut, zu bunt, zu knallig. Und deshalb ja so gut.

Zum Start des Neuzugangs kommen hier fünf der besten Reality-TV-Shows zum Mitfiebern, Fremdschämen und Binge-Watchen.

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The Circle: USA

Bei The Circle zählt der Schein und nicht das Sein. Hier wetteifern die Kandidat*innen um Popularität auf einer eigens für die Show geschaffenen Social-Media-Plattform. Ziel ist es, die Gegenspieler*innen vom eigenen Profil zu begeistern und so den Titel des „Influencers“ zu ergattern. Die Teilnehmer*innen wohnen in einem Haus, stehen online ständig in Kontakt – doch sie treffen sich nie “in echt”. Jede*r darf sich so darstellen, wie er oder sie es möchte. Ob mit einer Catfish-Inszenierung oder einem authentischen Auftritt: Das Preisgeld streicht ein, wessen Profil überzeugt. The Circle ist ein packendes Experiment: Wer wärst du, wenn du dich online völlig neu erfinden könntest?

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Selling Sunset

Luxusimmobilien im sonnigen Los Angeles zu verkaufen, mag nach einem Traumjob klingen. Wären da nicht biestige Kolleg*innen, anstrengende Kund*innen und die kleinen und großen Dramen der High Society. Selling Sunset begleitet die Agent*innen des Luxus Maklers Oppenheim Group in ihrem turbulenten Beruf- und Privatleben und bietet ungeahnte Einblicke in die Welt der Reichen und Schönen. Am 22. April startet schon die fünfte Staffel von Selling Sunset auf Netflix.

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The Ultimatum: Marry or Move On

Ganz oder gar nicht: In The Ultimatum stehen sechs Paare vor einer weitreichenden Entscheidung – entweder sie heiraten, oder sie trennen sich. Um den unentschlossenen Teilnehmern*innen einen Schubs in die richtige Richtung zu geben, lädt die Show der Love-is-Blind–Macher*innen zur ultimativen Beziehungs-Härteprobe ein. Die Kandidat*innen ziehen vorübergehend mit brandneuen Partner*innen auf Probe zusammen. Nach dem Experiment geht es um die Frage aller Fragen: Sind sie jetzt bereit für den Bund der Ehe? Oder wollen sie die alte Beziehung beenden und mit der neuen Bekanntschaft durchbrennen? Wie Reality-TV-Expertin Elena Gruschka im Netflixwoche-Podcast sagt: „Hier kann man sehen, wie man eine Beziehung nicht führt!“

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Finger weg!

Zehn attraktive Singles, eine Villa am Meer und jede Menge sexuelle Spannung: Drei Zutaten, die hervorragende Unterhaltung versprechen. Noch besser wird es, wenn für die Teilnehmer*innen ein strenges Berührungsverbot besteht. Bei Finger weg! reduziert sich mit jedem Regelverstoß einzelner Kandidat*innen das Preisgeld für alle Teilnehmer*innen. Die perfekten Voraussetzungen also für viel Frustration, unerfüllte Leidenschaft und großen Reality-TV-Spaß.

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Liebe macht blind

Ein unkonventioneller Schritt für eine Reality-Show: Liebe macht blind bringt Kandidat*innen dazu, sich erstmal ausgiebig zu unterhalten. In wortwörtlichen Blinddates bekommen sich die Gesprächspartner*innen nicht zu Gesicht. Hier muss mit Worten bezirzt werden. Erst nach einem angenommenen Heiratsantrag dürfen sich die blindlings Verliebten gegenübertreten. Anschließend haben sie vier Wochen Zeit, sich kennenzulernen. Danach geht es direkt vor den Altar, wo es zum Showdown kommt: Haben die Gefühle der Kandidat*innen einer genauen Betrachtung standhalten können?

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Netflixwoche Redaktion