The School for Good and Evil: Das Startdatum des Films steht fest

„Habt ihr euch je gefragt, wo jedes gute Märchen beginnt?“, fragt die einschüchternde Schulleiterin Lady Lesso (Charlize Theron) „Wo die Guten zu Helden werden? Und die Bösen zu Schurken?“

Die Antwort liegt in der mysteriösen School for Good and Evil verborgen. Auf der Schule der Guten und der Schule der Bösen werden junge Talente für märchenhafte Karrieren ausgebildet: als Helden und Prinzessinnen oder aber als Schurken und Hexen. Doch als zwei ungleiche Freundinnen in einer schicksalshaften Nacht aus ihrem Dorf entführt und den Schulen zugeordnet werden, müssen sie feststellen, dass Gut und Böse vielleicht doch nicht so klar voneinander zu trennen sind wie im Märchen.

Nun steht endlich das Startdatum der Verfilmung der Jugendbuchreihe von Soman Chainani fest: Der Film erscheint am 21. Oktober 2022 auf Netflix.

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Darum geht es im Film:

Die beiden Außenseiterinnen und besten Freundinnen Sophie (Sophia Anne Caruso) und Agatha (Sofia Wylie) könnten gegensätzlicher kaum sein. Sophie träumt davon, ihrem tristen Leben zu entfliehen und eine Prinzessin zu werden. Agatha mit ihrem grimmigen Look und ihrer schrägen Mutter dagegen hat das Zeug zu einer echten Hexe.

Eines Nachts, unter einem blutroten Mond, werden sie von einer mächtigen Kraft in die Schule für Gut und Böse entführt – wo die wahren Geschichten hinter jedem großen Märchen beginnen.

Doch etwas ist von Anfang an nicht in Ordnung: Sophie wird in die Schule für das Böse gesteckt, die von der glamourösen und scharfzüngigen Lady Lesso (Charlize Theron) geleitet wird. Und Agatha in die Schule für das Gute, die von der sonnigen und freundlichen Professorin Dovey (Kerry Washington) beaufsichtigt wird.

Als wäre es nicht schon schwer genug, sich mit den Nachkommen der bösen Hexe (Freya Parks), Captain Hook (Earl Cave) und dem verwegenen Sohn von König Artus (Jamie Flatters) zu messen.

Als eine dunkle und gefährliche Gestalt (Kit Young) mit mysteriösen Verbindungen zu Sophie wieder auftaucht und droht, die Schule und die Welt zu zerstören, besteht der einzige Weg zu einem glücklichen Ende darin, das Märchen im wahren Leben zu überleben.

„Ich wollte eine magische Schule, die sich wie ein Madonna-Konzert anfühlt“

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Die Serie beruht auf dem ersten Band der Jugendbuchreihe: Es kann nur eine geben. Autor Soman Chainani wollte eine Geschichte schaffen, die von den üblichen „junger männlicher Held überwindet böse Kräfte“-Stories abweicht, erzählte Chainani auf dem Netflix Geeked Week Panel. „Ich wollte eine magische Schule, die sich wie ein Madonna-Konzert anfühlt“, sagte Chainani. „Ich wollte diese starke weibliche Energie, die die Schule antreibt.“

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Netflixwoche Redaktion