Im Westen nichts Neues schafft es gleich fünfmal auf die Shortlists der Oscars 2023

Die Oscar-Academy hat am Mittwoch die ersten Vor-Nominierten in bereits zehn Kategorien veröffentlicht. Der Antikriegsfilm Im Westen nichts Neues von Regisseur Edward Berger geht für Deutschland ins Rennen in der Kategorie „Bester internationaler Film“. Außerdem rückt der Film in vier weiteren Sparten auf die Shortlist vor: Make Up & Hairstyling, Filmmusik, Sound und visuelle Effekte.

Im Westen nichts Neues ist die erste deutsche Verfilmung des Buchklassikers von Erich Maria Remarque. Im Fokus steht der 19 Jahre alte Paul Bäumer (gespielt von Felix Kammerer), der an der Westfront des Krieges zwischen Granaten, Gasangriffen und Fliegeralarm um sein Leben kämpft. Er und seine Kameraden erleben am eigenen Leib, wie die anfängliche Euphorie des Krieges in Verzweiflung und Angst umschlägt.

Die Verfilmung von Regisseur Berger wurde von den Kritik*innen als „sowohl zeitgemäß als auch zeitlos“ gelobt und mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet.

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Wann werden die Oscars verliehen?

Im Westen nichts Neues hat sich gegen die rund 90 anderen Titel auf der Longlist durchgesetzt und steht damit auf der Shortlist. Spannend wird es am 24 Januar 2023: Dann gibt die Academy die finale Liste der Nominierten bekannt.

Die Verleihung der 95. Oscars findet dann am 12. März 2023 statt.

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Netflixwoche Redaktion