Gillian Anderson arbeitet noch enger mit Netflix zusammen

Die Programm-Perspektiven sind gerade noch etwas vielversprechender geworden. Denn Gillian Anderson hat mit den Netflix Studios einen sogenannten First Look Deal vereinbart. Salopp gesagt: Netflix hat für vorerst zwei Jahre dibs auf sämtliche Fernsehprojekte, an denen Anderson mit ihrer Produktionsfirma arbeitet, und kann sich die Formate so vor allen anderen Studios, Sendern und Streamingplattformen sichern.

Eine aussichtsreiche Vereinbarung, so Anderson: „Netflix bot mir Ansporn und Unterstützung bei meinen jüngsten Schauspielprojekten. Darum bin ich begeistert über diese Partnerschaft bei meinen kommenden Fernsehproduktionen. Wir teilen die Leidenschaft für progressive und fesselnde Geschichten und ich freue mich, nun diese Zusammenarbeit verkünden zu können.“

Die von ihr angesprochenen Schauspielprojekte haben die meisten sicher noch in bester Erinnerung. In der vierten Staffel von The Crown verkörperte sie die „Eiserne Lady“ Margaret Thatcher und räumte für ihre Performance u.a. einen Emmy, einen Golden Globe und einen Critics Choice Award ab. Und die big player der politischen Weltgeschichte scheinen sie nicht loszulassen. Im April wird sie als die Menschenrechtsaktivistin und First Lady Eleanor Roosevelt in, nun ja … The First Lady zu sehen sein. Nicht zu vergessen: ihre Rolle als sexpositive Psychologin Dr. Jean Milburn in Sex Education.

Das ist der sichtbare Teil der Arbeit von Gillian Anderson, die in den Neunziger Jahren als FBI-Agentin Dana Scully in Akte X zur Ikone wurde. Außerdem ist sie erfolgreiche Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Es war so und es bleibt so: Wenn Gillian Anderson vor oder hinter der Kamera dabei ist, wird es ein must see. Demnächst nachzuprüfen auf Netflix.

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Netflixwoche Redaktion